Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) (IFA) bietet die Teilnahme am Sonderprogramm „CCP Fellowships“ an.

Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) (IFA) bietet die Teilnahme am Sonderprogramm „CCP Fellowships“ an. Zivilgesellschaften stärken Das Stipendium CCP Fellowships ermöglicht es jungen Berufstätigen und freiwillig Engagierten, für zwei bis drei Monate in einem interkulturellen Umfeld zu arbeiten und neue Kompetenzen zu erlangen. Hier gibt es alle Informationen zum Bewerbungsverfahren und zu den teilnehmenden Ländern. Jetzt bewerben! An wen richtet sich das Programm? Grundsätzlich werden Stipendien an Personen vergeben, die in einem der folgenden Themen- und Arbeitsfelder tätig sind: Politik und Gesellschaft Menschenrechte Mehr lesen...

Fake News und ausländische Einmischung in Wahlen in Europa

Fake News und ausländische Einmischung in Wahlen in Europa Ausländische Einmischung in Wahlen ist eine ernsthafte Bedrohung europäischer demokratischer Gesellschaften. EU-feindliche, rechtsextremistische und populistische Kräfte profitieren davon. Versuche, die politische Entscheidungsfindung in der EU zu beeinflussen, gefährden die europäischen demokratischen Gesellschaften, so das Parlament in der am Donnerstag angenommenen mit 469 Stimmen bei 143 Gegenstimmen und 47 Enthaltungen angenommenen Entschließung. Obskure Parteienfinanzierung Das Parlament unterstreicht, dass die Einmischung des Auslands ein systematisches Muster aufweist. Dazu gehörten untern anderem Desinformationskampagnen in den sozialen Mehr lesen...

Bitte um Unterstützung für Ukraine und Moldau

Bitte um Unterstützung für Ukraine und Moldau Im Mitteilungsblatt (Nr.7/2019) für Freunde und Förderer der IGFM Deutsche Sektion e.V. bitten wir auf Seite 2 um Unterstützung für unser Projekt zur Stärkung des Rechtsstaates in der Ukraine und auf Seite 3 für mittellose Mütter in Moldau. Siehe hier

Start-up für die Stärkung des Rechtsstaats in der Ukraine

Start-up Treffen des zweijährigen Monitoring Projekts zu fairen Gerichtsverfahren in der gesamten Ukraine. Mit Unterstützung der Deutschen Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte und des deutschen Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Teilnehmer des Rundes Tisches. Foto: IGFM-Ukraine Am 10. August hielt die ukrainische Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in Kiew die erste Diskussionsrunde zum Thema „Stärkung der Rechtsstaatlichkeit in der Ukraine“ ab, die sich mit den Menschenrechten in der Ukraine und insbesondere dem Recht auf ein Mehr lesen...

Gastbeitrag des stellvertretenden Generalkonsuls der Bundesrepublik Deutschland Peter Schmahl

Gastbeitrag des ständigen Vertreters des deutschen Generalkonsulats in Dnipro, Peter Schmahl Peter Schmahl, ständiger Vertreter des Deutschen Generalkonsulats in Dnipro, Ukraine Projekt „Medien, Meinungsmache, Menschenrechte in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland. Ukraine: Erstes Treffen in Charkow. Sehr geehrte Teilnehmer und Teilnehmer des Projekts und des heutigen Runden Tisches, Ich bin nicht nur als Vertreter des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch persönlich sehr froh, die Gelegenheit zu haben, an Ihrer Veranstaltung teilzunehmen. Ich bin dankbar für Ihre Einladung Mehr lesen...

Monitoring des Gerichtsverfahrens des geschädigten Ruslan Kunavin (Sitzung 30/07/2019)

Beobachtung des Falls des geschädigten Ruslan Kunavin (Sitzung 30/07/2019)   Journalist der Zeitung „20 Khvulin Zhytomyr“, Ruslan Kunavin Am 30. Juli fand im Berufungsgericht der Region Schytomyr eine Anhörung im Fall des geschädigten Journalisten Ruslan Kunawin statt. Am 10. Juni 2017 wurde der Journalist der Zeitung „20 Khvulin Zhytomyr“, Ruslan Kunavin, in einen Raubüberfall mit schwerer Körperverletzung, angegriffen. Seine journalistische Ausrüstung wurde ihm geraubt. Er befand sich infolgedessen über einen Monat im Krankenhaus und muss aufgrund der Schwere seiner Mehr lesen...

Medien, Meinungsmache, Menschenrechte in Charkiw, Ukraine

In Charkow fand ein Treffen im Rahmen des ÖPR-länderübergreifenden Projekts „Medien, Meinungsmache, Menschenrechte“ statt. Am 27. Juli veranstaltete die ukrainische Sektion der IGFM in Charkiw den ersten Runden Tisch im Rahmen des vom deutschen Außenministerium geförderten IGFM - Projekts (#CivilSocietyCooperation) zum Thema „Medien, Meinungsbildung, Menschenrechte“. An der Veranstaltung nahmen regionale Journalisten, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie Vertreter des deutschen Konsulats und der OSZE teil. Begrüßung durch den stellvertretenden Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland, Peter Schmahl. In seiner Rede sprach er über die Mehr lesen...

Monitoring des Gerichtsprozesses von V. Janukowitsch

Monitoring des Gerichtsprozesses von V. Janukowitsch (Gerichtssitzung, 15.07.2019) Am 15. Juli fand vor dem Kiewer Berufungsgericht eine Anhörung im Fall des ehemaligen Präsidenten der Ukraine, W. Janukowitsch, statt. Am 24. Januar erließ das Amtsgericht Obolonsky in Kiew ein Urteil gegen den ehemaligen Präsidenten der Ukraine, W. Janukowitsch, das ihn wegen Hochverrats (Artikel 111 der CPC) und Mitschuld an der Planung, Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskrieges (Artikel 27, 437 der CPC) verurteilte. Es fand erneut keine Gerichtssitzung statt, da das automatisierte Mehr lesen...

Monitoring im Fall der Erschießung eines Polizeibeamten auf dem damaligen Maidan

Monitoring im Fall der Erschießung eines Polizeibeamten auf dem damaligen Maidan Фото: 24tv.ua Am Juli 2019 wandte sich der Anwalt der Angehörigen des ermordeten Beamten des Innenministeriums, A. Goroshinsky, mit der Bitte an die IGFM, ein Monitoring des Falls des Angeklagten Ivan Bubenchik zu beginnen, bei dem es nach Angaben des Anwalts eine Reihe von Verstößen gäbe. Der Fall befindet sich seit langem im Stadium der Voruntersuchung. Im Zuge der Untersuchung der Umstände des Falls wurde bekannt, dass der Maidan-Aktivist Ivan Mehr lesen...

Monitoring des Gerichtsverfahrens von Andrej Tatarinzew (Sitzung, 23.07.19)

Мониторинг дела Андрея Татаринцева (заседание 23.07.19) 23.07.2019 в Куйбышевском районном суде Запорожской области состоялось судебное заседание по делу предпринимателя Андрея Татаринцева, обвиняемого в финансировании террористической организации, пособничестве в ведении агрессивной войны, жестоком обращении с военнопленными и гражданским населением. А. Татаринцев после 2014 года продолжал осуществлять предпринимательскую деятельность на территории, граничащей с ОРДЛО (торговля дизельным топливом с нефтебазы). При этом, как утверждает он сам, в 2014-2015 годах бывали случаи, когда по принуждению (опасаясь за жизнь и безопасность своей семьи), ему приходилось отдавать Mehr lesen...

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