Mit Humanrights-Online ab in die Regionen und auf in die Zukunft

Berichte über die regionalen  Treffen in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland

Im Rahmenprogramm des Deutschen Auswärtigen Amts zum Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland, setzt die Internationale Gesellschaft mit ihren Sektionen in allen 7 Zielländern in ihren Projekten auf:
die Kraft der Jugend und des Internets, eine alle Zielländer übergreifende solidarisierende Form und immer wieder auf den Schlüssel der Kommunikation.
Mit unserer gemeinsam ins Leben gerufenen Internetplattform, hieß es für uns im Jahr 2018 „Mit ÖPR-Humanrights-Online auf in die Regionen und ab in die Zukunft“.

Vor Beginn des Gangs in die Regionen kamen die fortgeschrittenen Blogger der 7 ÖPR-Länder zu einem technischen Workshop in Kiew zusammen und es zeigte sich wieder wie wichtig die persönliche Begegnung ist (s. https://humanrights-online.org/de/ukraine-das-ursprungsland-der-schoensten-melodien-pfeift-nur-noch-aus-dem-letzten-loch/).
Daraufhin führte jedes Landesteam zwei regionale Veranstaltungen außerhalb der Hauptstädte, z.T. in entlegenen oder unzugänglichen Regionen, durch. Gemeinsam wurde über nationale und regionale Menschenrechtsthemen gesprochen und die länderübergreifende Website vorgestellt.

Diese Dokumentation gibt die offiziellen Berichte der Länderteams wieder. Immer beginnend mit dem russischen Original, gefolgt von der deutschen und der englischen Übersetzung. Am Schluss des russischen Textes finden Sie jeweils den Link zu dem entsprechenden -bebilderten- Blogpost auf der Website. Besonders interessant sind die aktuellen Fotos aus Transnistrien (s. https://humanrights-online.org/de/de-jure-und-de-facto-nicht-anerkannte-pridnestrowische-moldawische-republik/), aus wel-chen wir eines davon als Titelbild verwendet haben,- es zeigt das Innere eines kleinen Bücherladens im Zentrum von Tiraspol, – und ja, Sie haben richtig gesehen, für umgerechnet 0,65 Cent ist dort eine Fotokopie des jungen Josef Stalin (neben dem transnistrischen und russischen Präsidenten) der Verkaufsschlager.

Der Osteuropa-Kenner wird sich sicher darüber wundern, dass der ein oder andere Bericht die landesgegebene Menschenrechtslage in seiner Brisanz nicht wiederspiegelt, während andernorts die Brisanz in erschreckender Deutlichkeit aufgeführt wird. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass wir uns in einem sehr sensiblen Themenbereich bewegen und wir unseren Projektpartnern vor Ort keine Vorgaben über die Inhalte ihrer offiziellen Berichte machen. Wichtig ist uns vor allem die konstruktive, länder-übergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit. Insgesamt kann diese Dokumentation dennoch einen außergewöhnlichen und interessanten Einblick in unsere diesjährige ÖPR-Projektarbeit vermitteln.

Für genauere Informationen zu der Menschenrechtslage der einzelnen ÖPR-Länder ist unsere Geschäftsstelle in Frankfurt am Main zuständig. Und wie immer freuen wir uns auf Ihre Resonanz!

Ihr IGFM-Team aus Frankfurt, Baku, Brest, Chisinau, Jerewan, Kiew, Moskau und Tiflis

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