Public policies are “short-sighted” in relation to vulnerable people, study

Public policies are "short-sighted" in relation to vulnerable people, study In the Republic of Moldova there are significant inequalities between different social groups. Over the years, these inequalities have not diminished significantly. The main reason is that public policies are "short-sighted" in relation to vulnerable people. The opinion was expressed by Andrei Brighidin, director for development, monitoring and evaluation of the East Europe Foundation, as a conclusion to "Unequal Moldova" Study report, presented at a press conference at IPN. According to Andrei Mehr lesen...

Over 14 thousand applications against Moldova filed with ECHR in 22 years

Over 14 thousand applications against Moldova filed with ECHR in 22 years In the nearly 22 years since the Republic of Moldova became a party to the European Convention on Human Rights, the European Court of Human Rights has registered over 14,200 applications against Moldova. The most common types of violations found by the ECHR in Moldovan cases are non-execution of court decisions, ill-treatment, inadequate investigation of ill-treatment and deaths. Bad prison conditions and unlawful cancellation of irrevocable court decisions are also Mehr lesen...

Ecological Green Party: Moldovan forests are mercilessly plundered

Ecological Green Party: Moldovan forests are mercilessly plundered Representatives of the Ecological Green Party (PVE) say that "forests in the Republic of Moldova are mercilessly plundered due to faulty forest management." At an IPN press conference, the leader of the party, Anatolie Prohniţchi, said that for the last 15-20 years, Moldovan forests have been perceived as a source of enrichment. According to Anatolie Prohniţchi, political parties in power which appoint their representatives in charge of Moldsilva Agency enrich themselves through clearing forests Mehr lesen...

Transnistria has become not only an economic risk area, but also a safe haven

Transnistria has become not only an economic risk area, but also a safe haven Over the years Transnistrian region has become not only an economic risk area, but also a safe haven. There are people who use the Transnistrian region to escape from the Republic of Moldova and cannot be held accountable. In addition, another problem in the region is the trafficking of human beings. The statements belong to ACUM bloc MP Lilian Carp and were made on "Punctul de zi" show, Mehr lesen...

Infos zum diesjährigen Projektbeginn

Infos zum diesjährigen Projektbeginn   Im Mitteillungsblatt "Für die Menschenrechte" (Nr.5/2019) der deutschen Sektion der IGFM, finden Sie auf der letzten Seite Infos zum Beginn unseres diesjährigen Projekts, die auf der Jahreshauptversammlung der deutschen Sektion im April diesen Jahres in Frankfurt a.M., vorgetragen wurden. Siehe hier.

Einladung zur Abschlusskonferenz “Medien, Meinungsmache, Menschenrechte” in Frankfurt a.M.

Einladung zur Abschlusskonferenz „Medien, Meinungsmache, Menschenrechte“ mit 14 Menschenrechtsvertretern aus Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau, Ukraine und Russland. Freitag, 6. Dezember 2019, 10.00 – 13.00 (anschließend Mittagessen)  in Frankfurt/M. (Saalbau-Volkshaus-Enkheim, Borsigallee 40)   Die deutsche Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte nimmt in diesem Jahr zum fünften Mal an dem Rahmenprogramm des Deutschen Auswärtigen Amtes zum Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldawien, Ukraine und Russland) teil. Wir setzen in unseren ÖPR Projekten auf Mehr lesen...

Das Buch Menschenrechte und Persönlichkeit ist erschienen

    Das Buch „Menschenrechte und Persönlichkeit" ist erschienen. Die Rolle des Einzelnen beim Erkennen, Schützen und Durchsetzen von Menschenrechten. Verfasser und Herausgeber ist Prof. Iwan I. Kotljar.   Die Sammlung enthält Materialien eines weißrussischen wissenschaftlichen und praktischen Seminars, das auf Initiative des Professors am 8. Dezember 2018 in Brest von der Weißrussischen Sektion der IGFM gemeinsam mit dem Institut für Philosophie der staatlichen Akademie der Wissenschaften , der weißrussischen Philosophievereinigung sowie der Stadtbibliothek Brest, abgehalten wurde. Der Schwerpunkt liegt auf dem Mehr lesen...

Start-up für die Stärkung des Rechtsstaats in der Ukraine

Start-up Treffen des zweijährigen Monitoring Projekts zu fairen Gerichtsverfahren in der gesamten Ukraine. Mit Unterstützung der Deutschen Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte und des deutschen Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Teilnehmer des Rundes Tisches. Foto: IGFM-Ukraine Am 10. August hielt die ukrainische Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in Kiew die erste Diskussionsrunde zum Thema „Stärkung der Rechtsstaatlichkeit in der Ukraine“ ab, die sich mit den Menschenrechten in der Ukraine und insbesondere dem Recht auf ein Mehr lesen...

Medien, Meinungsmache, Menschenrechte in Charkiw, Ukraine

In Charkow fand ein Treffen im Rahmen des ÖPR-länderübergreifenden Projekts „Medien, Meinungsmache, Menschenrechte“ statt. Am 27. Juli veranstaltete die ukrainische Sektion der IGFM in Charkiw den ersten Runden Tisch im Rahmen des vom deutschen Außenministerium geförderten IGFM - Projekts (#CivilSocietyCooperation) zum Thema „Medien, Meinungsbildung, Menschenrechte“. An der Veranstaltung nahmen regionale Journalisten, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie Vertreter des deutschen Konsulats und der OSZE teil. Begrüßung durch den stellvertretenden Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland, Peter Schmahl. In seiner Rede sprach er über die Mehr lesen...

Monitoring des Gerichtsprozesses von V. Janukowitsch

Monitoring des Gerichtsprozesses von V. Janukowitsch (Gerichtssitzung, 15.07.2019) Am 15. Juli fand vor dem Kiewer Berufungsgericht eine Anhörung im Fall des ehemaligen Präsidenten der Ukraine, W. Janukowitsch, statt. Am 24. Januar erließ das Amtsgericht Obolonsky in Kiew ein Urteil gegen den ehemaligen Präsidenten der Ukraine, W. Janukowitsch, das ihn wegen Hochverrats (Artikel 111 der CPC) und Mitschuld an der Planung, Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskrieges (Artikel 27, 437 der CPC) verurteilte. Es fand erneut keine Gerichtssitzung statt, da das automatisierte Mehr lesen...

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