Der Präsident der IGFM richtet persönliche Worte an Vladimir Novit

Vladimir Novitski, Präsident der russischen Sektion der IGFM, m. Prof. Dr. mult. Thomas Schirrmacher, Präsident der ISHR weltweit, r. Karl Hafen, Nachfolger des Gründers der ISHR, langjähriger Geschäftsführer © I|GFM

In Ergänzung zum Nachruf der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte und ihrer deutschen Sektion auf Wladimir Michailowitsch Nowitzki gab der Präsident der ISHR, Thomas Schirrmacher, heute eine persönliche Erklärung ab:

„Niemand stand Wladimir Michailowitsch Nowizkij, dem langjährigen Präsidenten unserer russischen Sektion, näher als Carmen Krusch-Grün, die für Osteuropa und alle russischsprachigen Gemeinschaften zuständig war und jetzt Schatzmeisterin des Internationalen Rates der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte ist. Sie stand in regelmäßigem und intensivem Kontakt mit ihm, auch in meinem Namen. Ich hatte viele Gespräche mit Vladimir bei Vorstandssitzungen, bei mehreren unserer Jahreskonferenzen in Bonn und bei den beiden Gelegenheiten, bei denen ich das Privileg hatte, ihn und sein Team in Moskau zu besuchen und sie in Aktion zu sehen. Ich habe einen lieben Freund verloren, die ISHR hat einen Leuchtturm der Gerechtigkeit und Glaubwürdigkeit in einem der schwierigsten politischen Umfelder der Welt verloren. Viele Menschen verdanken ihm ihre Menschenrechte, einige sogar ihr Leben. Möge Gott ihn dafür in der Ewigkeit belohnen!“