{"id":31769,"date":"2021-12-16T11:43:06","date_gmt":"2021-12-16T10:43:06","guid":{"rendered":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/fewer-journalists-murdered-but-far-more-behind-bars-in-2021\/"},"modified":"2021-12-16T13:33:16","modified_gmt":"2021-12-16T12:33:16","slug":"reporter-ohne-grenzen-immer-mehr-journalisten-willkuerlich-inhaftiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/reporter-ohne-grenzen-immer-mehr-journalisten-willkuerlich-inhaftiert\/","title":{"rendered":"Reporter ohne Grenzen: Immer mehr Journalisten willk\u00fcrlich inhaftiert"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ffffff;\">Es sind keine guten, es sind bedrohliche Zeiten f\u00fcr Journalistinnen und Journalisten fast \u00fcberall auf der Welt: Autorit\u00e4re Regime wie die in Belarus, in China oder in Myanmar gehen immer ungez\u00fcgelter gegen die Demokratie-Bewegungen in ihren L\u00e4ndern vor.<\/span><\/p>\n<h1>Reporter ohne Grenzen: Immer mehr Journalisten willk\u00fcrlich inhaftiert<\/h1>\n<p><img decoding=\"async\" class=\" wp-image-31752 alignleft\" src=\"https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/prizon_jurnal.jpg\" alt=\"\" width=\"457\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/prizon_jurnal-31x17.jpg 31w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/prizon_jurnal-200x113.jpg 200w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/prizon_jurnal-355x200.jpg 355w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/prizon_jurnal-400x225.jpg 400w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/prizon_jurnal-600x338.jpg 600w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/prizon_jurnal-768x432.jpg 768w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/prizon_jurnal-800x450.jpg 800w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/prizon_jurnal.jpg 940w\" sizes=\"(max-width: 457px) 100vw, 457px\" \/><\/p>\n<div class=\"col3\">\n<p class=\"intro\"><strong>2021 gab es weniger Morde an Journalisten, doch Medienschaffende landen viel h\u00e4ufiger im Gef\u00e4ngnis &#8211; vor allem in China, Belarus und Myanmar. Das steht im neuen Jahresbericht der Organisation &#8222;Reporter ohne Grenzen&#8220;.<\/strong><\/p>\n<div class=\"picBox full\"><\/div>\n<div class=\"group\">\n<div class=\"longText\">\n<p>Es sind keine guten, es sind bedrohliche Zeiten f\u00fcr Journalistinnen und Journalisten fast \u00fcberall auf der Welt: Autorit\u00e4re Regime wie die in Belarus, in China oder in Myanmar gehen immer ungez\u00fcgelter gegen die Demokratie-Bewegungen in ihren L\u00e4ndern vor.<\/p>\n<p>In den westlichen Demokratien, in Europa und in den USA, bedrohen Populisten und Verschw\u00f6rungs-Theoretiker\u00a0die freie Berichterstattung, gerade in Zeiten der Corona-Pandemie. Gr\u00fcnde genug f\u00fcr die Organisation &#8222;Reporter ohne Grenzen&#8220; (RoG), in ihrer\u00a0aktuellen Jahresbilanz der Pressefreiheit\u00a0Alarm zu schlagen.\u00a0Fazit des Jahresberichts: Immer mehr Medien-Schaffende werden wegen\u00a0der\u00a0Aus\u00fcbung ihres Berufs willk\u00fcrlich verhaftet.<\/p>\n<p><a class=\"overlayLink init\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/reporter-ohne-grenzen-immer-mehr-journalisten-willk%C3%BCrlich-inhaftiert\/a-60129216#\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" title=\"Myanmar | Festnahme eine Journalisten in Yangon\" src=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/60136091_303.jpg\" alt=\"Myanmar | Festnahme eine Journalisten in Yangon\" \/> <\/a><\/p>\n<p>27.2.2021: Die Polizei in Myanmar nimmt einen Journalisten fest<\/p>\n<h2>Zahl der Ermordeten geht leicht zur\u00fcck<\/h2>\n<p>Die Zahl der Medien-Schaffenden, die 2021 in Aus\u00fcbung ihres Berufes ermordet wurden, ist mit 46 die geringste seit vielen Jahren. Als Grund daf\u00fcr nennt RoG, dass regionale Konflikte wie die in Syrien, im Irak und im Jemen sich zuletzt eher beruhigt haben.<\/p>\n<div class=\"col2\"><iframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/nAmPS1jPLIY?wmode=transparent\" width=\"460\" height=\"259\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-mce-fragment=\"1\"> <\/iframe><\/div>\n<p>RoG-Vorstandsmitglied Katja Gloger erg\u00e4nzt: &#8222;Die gef\u00e4hrlichsten L\u00e4nder sind erneut Mexiko mit sieben und Afghanistan mit sechs get\u00f6teten Journalistinnen und Journalisten. Im Jemen und in Indien wurden 2021 jeweils vier Medienschaffende get\u00f6tet.&#8220;<\/p>\n<p>65 Journalisten gelten als entf\u00fchrt, die meisten wurden in Syrien, dem Irak und dem Jemen verschleppt.<\/p>\n<h2>So viele Inhaftierte wie noch nie<\/h2>\n<p>2021 wurden weltweit mindestens 488 Journalistinnen und Journalisten im Zusammenhang mit ihrer Arbeit inhaftiert. Das ist die h\u00f6chste Zahl, die die Organisation jemals festgestellt hat. 103 von ihnen gelten dabei als nicht-professionelle Journalisten, sie sind Aktivisten und zumeist in sozialen Netzwerken aktiv.<\/p>\n<div class=\"picBox full\n\"><img decoding=\"async\" title=\"Infografik Anzahl inhaftierte Journalisten DE ***SPERRFRIST 16.12.2021, 06:00 CET!!!***\" src=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/60130436_7.png\" alt=\"Infografik Anzahl inhaftierte Journalisten DE ***SPERRFRIST 16.12.2021, 06:00 CET!!!***\" \/><\/div>\n<p>22 Menschen sind in Haft, weil sie als Kamerafrauen oder -m\u00e4nner gearbeitet haben. Um ein Drittel hat sich\u00a0die Zahl der Frauen erh\u00f6ht, die bedingt durch ihren Beruf als Journalistin\u00a0im Gef\u00e4ngnis sitzen. Reporter ohne Grenzen berichtet von 60 inhaftierten Frauen, die meisten von ihnen in China.<\/p>\n<h2>Hauptverursacher: China, Belarus und Myanmar<\/h2>\n<p>Drei L\u00e4nder macht die Organisation im Wesentlichen f\u00fcr die Steigerung der Inhaftierten-Zahl verantwortlich: In China z\u00e4hlt RoG\u00a0127 Inhaftierte, in Belarus 32 und in Myanmar 53. Im Bericht hei\u00dft es dazu, das seien drei L\u00e4nder, &#8222;deren Regierungen nicht dem Wunsch der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger nach Demokratie nachkommen. Das Ausma\u00df dieser Zahlen ist auch ein Indiz f\u00fcr das zunehmend unerbittliche Vorgehen gegen unabh\u00e4ngige Medien&#8220;.<\/p>\n<div class=\"picBox full\n\"><img decoding=\"async\" title=\"Infografik wo am meisten inhaftierte Journalisten DE ***SPERRFRIST 16.12.2021, 06:00 CET!!!***\" src=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/60130416_7.png\" alt=\"Infografik wo am meisten inhaftierte Journalisten DE ***SPERRFRIST 16.12.2021, 06:00 CET!!!***\" \/><\/div>\n<p>Katja Gloger\u00a0analysiert: &#8222;Der sprunghafte Anstieg ist auch die Folge neuer geopolitischer Machtverh\u00e4ltnisse, in denen diese Regime zu wenig Gegenwind und Gegenwehr von Seiten der Demokratien in der Welt bekommen.&#8220;<\/p>\n<p>Ein Beispiel:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/eu-au\u00dfenminister-beschlie\u00dfen-sch\u00e4rfere-sanktionen-gegen-belarus\/a-59827934\">In Belarus gelingt es Machthaber Alexander Lukaschenko nur noch mit brutaler Gewalt,<\/a> die Proteste gegen sein Regime im Zaun zu halten. \u00dcber 500 Journalistinnen und Journalisten wurden verhaftet, die meisten nur vor\u00fcbergehend. Aber Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin st\u00fctzt den Autokraten, Sanktionen der EU\u00a0hatten nicht die erw\u00fcnschte Wirkung.\u00a0Zuletzt machte die Verurteilung des bekannten Bloggers <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wer-ist-sergej-tichanowski-und-warum-wird-er-in-belarus-verfolgt\/a-60109377\">Sergej Tichanowski<\/a> zu 18 Jahren Haft in einer Strafkolonie Schlagzeilen.<\/p>\n<div class=\"picBox full\n\"><\/p>\n<p>Swetlana Tichanowskaja, belarussische Oppositionsf\u00fchrerin, zeigt ein Bild ihres Mannes Sergej, der jetzt verurteilt wurde<\/p>\n<\/div>\n<p>In Myanmar, hei\u00dft es im RoG-Bericht, ist die Zahl der Journalisten hinter Gittern nach der Macht\u00fcbernahme der Milit\u00e4rs Anfang Februar diesen Jahres sprunghaft auf 53 gestiegen, w\u00e4hrend im Jahr davor nur von zwei Inhaftierten berichtet wurde.<\/p>\n<h2>RoG: Hongkong war einst Bastion der Pressefreiheit<\/h2>\n<p>In China stehen die Inhaftierungen auch im Zusammenhang mit der immer gr\u00f6\u00dferen Kontrolle der Regierung in Peking \u00fcber Hongkong. Der\u00a0RoG-Bericht erinnert: &#8222;Die Sonderverwaltungszone war einst eine Bastion der Pressefreiheit, in der keine Journalistinnen und Journalisten im Gef\u00e4ngnis waren.&#8220;<\/p>\n<p>Weiter hei\u00dft es: &#8222;Doch ein von Peking 2020 verabschiedetes Sicherheitsgesetz diente dort bis zum Stichtag 1. Dezember diesen Jahres als Vorwand f\u00fcr die Festnahme und Inhaftierung von mindestens zehn Medien-Schaffenden.&#8220;<\/p>\n<h2>Einzelschicksale: Julian Assange, Peter de Vries, Shahnaz Roufi<\/h2>\n<p>Hinter jeder oder jedem ermordeten oder inhaftierten Journalisten stehen Schicksale und Namen. Shahnaz Roufi war eine afghanische Journalistin und wurde im M\u00e4rz von islamistischen K\u00e4mpfern umgebracht. Der Mord an dem Kriminal-Reporter Peter de Vries ersch\u00fctterte die Niederlande.<\/p>\n<div class=\"picBox full\n\"><a class=\"overlayLink init\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/reporter-ohne-grenzen-immer-mehr-journalisten-willk%C3%BCrlich-inhaftiert\/a-60129216#\" rel=\"nofollow\"> <img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Gro\u00dfbritannien | Gericht entscheidet \u00fcber Auslieferung von Assange an die USA\" src=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/60078766_401.jpg\" alt=\"Gro\u00dfbritannien | Gericht entscheidet \u00fcber Auslieferung von Assange an die USA\" \/> <\/a>Der Fall Julian Assange: Seit Jahren protestieren seine Anh\u00e4nger gegen eine Auslieferung in die USA<\/p>\n<\/div>\n<p>Aktuell wohl am meisten Aufmerksamkeit hat weltweit der Fall des australischen <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/meinung-r\u00fcckschlag-f\u00fcr-julian-assange-und-f\u00fcr-die-pressefreiheit\/a-60080639\">Wikileaks-Gr\u00fcnders Julian Assange<\/a>.\u00a0 Ein britisches Berufungsgericht hob am Freitag das Verbot einer Auslieferung des 50-J\u00e4hrigen an die USA auf. Dort drohen ihm 175 Jahre Haft.<\/p>\n<p>1985 gegr\u00fcndet, arbeitet\u00a0die Organisation\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/reporter-ohne-grenzen-verleiht-press-freedom-awards\/a-59837816\">&#8222;Reporter ohne Grenzen&#8220; von ihrem Hauptquartier in Paris<\/a> aus sowie mit 13 regionalen B\u00fcros in \u00fcber 130 L\u00e4ndern f\u00fcr die Pressefreiheit.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ead-preview\"><div class=\"ead-document\" style=\"position: relative;padding-top: 90%;\"><div class=\"ead-iframe-wrapper\"><iframe src=\"\/\/docs.google.com\/viewer?url=https%3A%2F%2Frsf.org%2Fsites%2Fdefault%2Ffiles%2Frsfroundup_2021.pdf&amp;embedded=true&amp;hl=en\" title=\"Eingebettetes Dokument\" class=\"ead-iframe\" style=\"width: 100%;height: 100%;border: none;position: absolute;left: 0;top: 0;visibility: hidden;\"><\/iframe><\/div>\t\t\t<div class=\"ead-document-loading\" style=\"width:100%;height:100%;position:absolute;left:0;top:0;z-index:10;\">\n\t\t\t\t<div class=\"ead-loading-wrap\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"ead-loading-main\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ead-loading\">\n\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/plugins\/embed-any-document\/images\/loading.svg\" width=\"55\" height=\"55\" alt=\"Loader\">\n\t\t\t\t\t\t\t<span>Wird geladen\u00a0\u2026<\/span>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<div class=\"ead-loading-foot\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ead-loading-foot-title\">\n\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/plugins\/embed-any-document\/images\/EAD-logo.svg\" alt=\"EAD-Logo\" width=\"36\" height=\"23\"\/>\n\t\t\t\t\t\t\t<span>Es dauert zu lange?<\/span>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<p>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"ead-document-btn ead-reload-btn\" role=\"button\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/plugins\/embed-any-document\/images\/reload.svg\" alt=\"Neu laden\" width=\"12\" height=\"12\"\/> Dokument neu laden\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<span>|<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/rsf.org\/sites\/default\/files\/rsfroundup_2021.pdf\" class=\"ead-document-btn\" target=\"_blank\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/plugins\/embed-any-document\/images\/open.svg\" alt=\"\u00d6ffnen\" width=\"12\" height=\"12\"\/> In einem neuen Tab \u00f6ffnen\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div><\/div>\n<p>Source: <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/en\/fewer-journalists-murdered-but-far-more-behind-bars-in-2021\/a-60137890\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">dw.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es sind keine guten, es sind bedrohliche Zeiten f\u00fcr Journalistinnen und Journalisten fast \u00fcberall auf der Welt: Autorit\u00e4re Regime wie die in Belarus, in China oder in Myanmar gehen immer ungez\u00fcgelter gegen die Demokratie-Bewegungen in ihren L\u00e4ndern vor. 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Es sind keine guten, <a href=\"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/reporter-ohne-grenzen-immer-mehr-journalisten-willkuerlich-inhaftiert\/\"> [&#8230;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":113,"featured_media":31752,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"slim_seo":{"title":"Reporter ohne Grenzen: Immer mehr Journalisten willk\u00fcrlich inhaftiert - Menschenrechte Osteuropa - News &amp; Konflikte","description":"Es sind keine guten, es sind bedrohliche Zeiten f\u00fcr Journalistinnen und Journalisten fast \u00fcberall auf der Welt: Autorit\u00e4re Regime wie die in Belarus, in China o"},"footnotes":""},"categories":[30],"tags":[],"class_list":["post-31769","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog-news"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31769","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/113"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31769"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31769\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31771,"href":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31769\/revisions\/31771"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/31752"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31769"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31769"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31769"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}