{"id":18688,"date":"2019-07-21T19:40:41","date_gmt":"2019-07-21T17:40:41","guid":{"rendered":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/06-18-19-a-working-meeting-was-held-and-the-results-of-the-project-monitoring-the-protection-of-workers-rights-by-the-forested-international-society-for-human-rights\/"},"modified":"2021-11-26T10:45:16","modified_gmt":"2021-11-26T09:45:16","slug":"06-18-19-a-working-meeting-was-held-and-the-results-of-the-project-monitoring-the-protection-of-workers-rights-by-the-forested-international-society-for-human-rights","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/humanrights-online.org\/de\/06-18-19-a-working-meeting-was-held-and-the-results-of-the-project-monitoring-the-protection-of-workers-rights-by-the-forested-international-society-for-human-rights\/","title":{"rendered":"IGFM Armenien erzielt erste grundlegende Erfolge f\u00fcr menschenw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-18564 alignleft\" src=\"https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/64916325_2392657861018525_7132297913794822144_n-267x200.jpg\" alt=\"\" width=\"267\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/64916325_2392657861018525_7132297913794822144_n-31x23.jpg 31w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/64916325_2392657861018525_7132297913794822144_n-200x150.jpg 200w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/64916325_2392657861018525_7132297913794822144_n-267x200.jpg 267w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/64916325_2392657861018525_7132297913794822144_n-400x300.jpg 400w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/64916325_2392657861018525_7132297913794822144_n-600x450.jpg 600w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/64916325_2392657861018525_7132297913794822144_n-768x576.jpg 768w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/64916325_2392657861018525_7132297913794822144_n-800x600.jpg 800w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/64916325_2392657861018525_7132297913794822144_n-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/humanrights-online.org\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/64916325_2392657861018525_7132297913794822144_n-1200x900.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/>IGFM Armenien 6\/18\/19<br \/>\nErgebnispr\u00e4sentation des EU-Subgrant Projekts \u201cMonitoring the protection of workers\u2019 rights\u201d, unterst\u00fctzt von der Deutschen Sektion der IGFM.<br \/>\nIGFM Armenien erzielt erste grundlegende Erfolge f\u00fcr menschenw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An der Veranstaltung nahmen mehr als 30 Interessenvertreter, Vertreter von staatlichen und \u00f6ffentlichen Organisationen sowie Studenten teil.<br \/>\nArbeitsrechte sind in der heutigen armenischen Realit\u00e4t sehr aktuell, und in der Tat sind sie ziemlich schwer zu l\u00f6sen. Die Fragen des Schutzes der Arbeitnehmerrechte und der Gew\u00e4hrleistung angemessener Arbeitsbedingungen sind seit der Unabh\u00e4ngigkeit Armeniens nicht gel\u00f6st, der \u00dcbergang von den sozialen und rechtlichen Verh\u00e4ltnissen zur freien Marktwirtschaft, insbesondere im privaten Sektor, wurde und wird weiterhin haupts\u00e4chlich von schweren Verletzungen der Rechte und Interessen der Arbeitnehmer begleitet. Vor der Revolution 2018 dienten die Beh\u00f6rden vor allem den Interessen der Gesch\u00e4ftsleute, der Grund daf\u00fcr war die Zusammenf\u00fchrung des \u00f6ffentlichen Verwaltungssystems und des Unternehmertums. Auf diese Weise wurden die Arbeitnehmerrechte immer in den Hintergrund gedr\u00e4ngt, was auch eine hohe Arbeitslosigkeit f\u00f6rderte.<br \/>\nBis 2015 war die staatliche Arbeitsinspektion in Armenien t\u00e4tig, welche trotz einiger M\u00e4ngel auch eine regulative Autorit\u00e4t innehatte. Nach der Transformation 2015 hat diese Struktur verschiedene Ver\u00e4nderungen erfahren und wandelte sich zur Gesundheitsinspektion, die nur geringe regulative Befugnisse hat, so bspw. nicht einmal das Recht auf Durchf\u00fchrung von Kontrollen.<br \/>\nUnter diesen Umst\u00e4nden ist die Rolle der Zivilgesellschaft beim Schutz der Arbeiterrechte bedeutend. Zum einen haben wir aus juristischer Sicht einen gro\u00dfen Nachteil in diesem Bereich und zum anderen einen wenig rechtsgesch\u00fctzten Arbeiter, f\u00fcr den zudem keine Unterst\u00fctzung einer objektiven dritten Partei in den Rechtsbeziehungen mit seinem Arbeitgeber vorhanden ist.<br \/>\nDas Hauptziel des Projekts war es, die Arbeitsbedingungen von Arbeitern in Superm\u00e4rkten und in Handelsketten zu identifizieren und Fragen zu stellen.<br \/>\nWir haben 8 Einkaufszentren, Superm\u00e4rkte f\u00fcr Lebensmittel und Bekleidungsgesch\u00e4fte mit jeweils Tausenden von zum Gro\u00dfteil jungen weiblichen Besch\u00e4ftigten, untersucht. Da unsere Organisation schon seit mehreren Jahren an diesem Thema arbeitet, verf\u00fcgten wir bereits \u00fcber eine Datenbasis. In fast allen Gesch\u00e4ften sind die Besch\u00e4ftigten gezwungen, unter Bedingungen zu arbeiten, die nicht den gesundheitlichen Rechtsstandards entsprechen. Dazu geh\u00f6rt bspw. die Verpflichtung, w\u00e4hrend der gesamten Arbeitszeit auf den Beinen zu stehen, das bedeutet das sie sich bei einer aAbeitszeit von oft zwischen 12 und 13 Stunden, kein Recht haben, sich auch nur f\u00fcr eine Minute hinzusetzen oder sich nur anzulehnen.<br \/>\nTeil des Projekts war es die zu untersuchenden Gesch\u00e4fte nach ihrer Gr\u00f6\u00dfe und Popularit\u00e4t auszuw\u00e4hlen und in zwei Gruppen zu unterteilen: Im Rahmen des Projekts w\u00e4hlten wir die Liste der zu untersuchenden Gesch\u00e4fte aus, die sich nach der Gr\u00f6\u00dfe der Gesch\u00e4fte und der Popularit\u00e4t der Gruppen richtet. Unsere Filialen wurden in zwei Gruppen unterteilt: Regionale- und Franchise-Unternehmen.<br \/>\nVon Februar bis M\u00e4rz 2019 wurden 233 ausgew\u00e4hlte Filialen, wie z.B \u201cYerevan City\u201d, \u201cSAS\u201d, \u201cCarrefour\u201d, \u201cNEW ZOVQ\u201d, \u201cNEW YORKER\u201d, \u201cZARA\u201d, \u201cBasic Center\u201d, \u201cWORLD OF CLOTHES\u201d untersucht.<br \/>\nEs wurden als 4.000 Besch\u00e4ftigtenverh\u00e4ltnisse betrachtet sowie mehr als 10 ausf\u00fchrliche Interviews mit einer durchschnittlichen Dauer von 40 Minuten auf anonymer Basis gef\u00fchrt<br \/>\nEs muss hier gesagt werden, dass w\u00e4hrend all dieser Beobachtungen und vergleichenden Befragungen, das Projektteam keinen Angestellten, sei es Verk\u00e4ufer oder Kassierer in sitzender Position gesehen hat. In den Gesch\u00e4ftshallen gibt es keine Sitzgelegenheiten und wenn, dann sind sie f\u00fcr die Kunden bestimmt.<br \/>\nDie Studie zeigte unter anderem auch, dass Besch\u00e4ftigte speziell in regionalen Handelsketten, vielerlei Restriktionen unterliegen. So nur eine 15min\u00fctige Pause bei einer Arbeitszeit von 12-13 Std., weder freie Tage noch Jahresurlaub, keine offizielle Registrierung, Missachtung der W\u00fcrde u.v.m.<br \/>\nEine genaue Auflistung finden Sie in unserem Bericht unter:<br \/>\nhttps:\/\/protected-employee.am\/category\/%d5%b0%d5%a5%d5%bf%d5%a1%d5%a6% d5% b6% d5% b6% d5% b8% d6% 82% d5 % b8% d5% b6% d5% b8% d6% 82% d5% b8% d6% 82%<br \/>\nW\u00e4hrend der Abschlusskonferenz pr\u00e4sentierte Hermine Karapetjan, eine Team-Expertin f\u00fcr internes Monitoring, die Gratwanderung, die das Team in der Projektarbeit zu gehen hatte. Es war sehr schwierig, Menschen zu finden, die zustimmen w\u00fcrden, \u00fcber die Bedingungen ihrer Arbeit zu sprechen. Doch durch unsere \u00f6ffentlichen Aktivit\u00e4ten, die aktive Diskussion dieses Themas in sozialen Netzwerken, schafften wir es, eine Gruppe von Freiwilligen zu gewinnen, die uns vertraute und uns pr\u00e4zise \u00fcber die vorherrschenden Arbeitsbedingungen informierte.<br \/>\nIm Zuge des Projekts, als Reaktion auf unsere alarmierenden Meldungen, gab das Arbeitsschutzamt der Republik Armenien eine offizielle Erkl\u00e4rung ab, in der es ausdr\u00fccklich erkl\u00e4rte, dass Arbeitst\u00e4tigkeit, die zur H\u00e4lfte der Arbeitszeit stehend und ohne eine normale Pause ausge\u00fcbt wird, als gesundheitssch\u00e4digend gilt. Mitarbeiter des Dienstleistungssektors (insbesondere in Handelsketten) arbeiten oft unter gesundheitssch\u00e4digenden Bedingungen. Sie arbeiten bis zu 12 Stunden am Tag im Stehen ohne Unterbrechung und Essen, ohne regelm\u00e4\u00dfige Pausen, ohne Wochenpausen, ohne Jahresurlaub, ohne Arbeitsrechte f\u00fcr faire Arbeitsbedingungen.<br \/>\nUnd hiernach f\u00fchrte das Amt f\u00fcr Arbeitsschutz eine Reihe von Seminaren in Superm\u00e4rkten durch.<br \/>\nIm Abschlussseminar stellte der leitende Inspektor des Amtes f\u00fcr Arbeitsschutz, Alvard Arshakjan diese durch uns ausgel\u00f6ste Seminararbeit in den Superm\u00e4rkten vor, was f\u00fcr uns nat\u00fcrlich das sch\u00f6nste Ergebnis unseres Projektes war. Dennoch sind wir von einer L\u00f6sung des Problems noch weit entfernt und muss hierf\u00fcr noch sehr viel getan werden. Artur Asojan, Leiter der Abteilung f\u00fcr die Koordination des Beh\u00f6rdenpersonals im Amt f\u00fcr Arbeitsschutz, erkl\u00e4rte sich bereit, uns zu unterst\u00fctzen und zu effektiven L\u00f6sungswegen beizutragen.<br \/>\nIm Rahmen des Projekts haben wir auch eine Arbeitsrechtsschutz-Gruppe gegr\u00fcndet. Nach einer Vorbesprechung wurde w\u00e4hrend eines zweit\u00e4gigen Seminars vom 18. bis 19. Mai in Aghveran eine Arbeitsgruppe zum Schutz von Arbeitsrechten zusammengestellt, an der Vertreter von NGOs und unabh\u00e4ngige Experten teilnahmen. Anahit Tovmasjan, ein Mitglied der Gruppe, pr\u00e4sentierte uns die Aktivit\u00e4ten der Gruppe und zahlreiche an uns gerichtete Briefe: S.u. https:\/\/protected-employee.am\/%d5%a1%d5%ab%d5%ba%d5%b0%d5%af\/<br \/>\nW\u00e4hrend des Projekts wurde eine multifunktionale Website namens &#8222;Protected Worker&#8220; erstellt: https:\/\/protected-employee.am\/<br \/>\nDie Website, verf\u00fcgt neben anderen Seiten, auch \u00fcber eine Seite, auf der der Besucher seine Beschwerden eingeben kann. Die Website hat auch einen Blog-Bereich, in dem das Thema diskutiert werden kann und an soziale Netzwerke wie Facebook angeschlossen ist.<br \/>\nEin animiertes Video vom Beginn des letzten Seminars wurde unter folgender Seite gezeigt: https:\/\/humanrights-online.org\/protected-employee-ishr-armenia-%d5%ba%d5%a1%d5%b7%d5%bf%d5%ba%d5 % a1% d5% b7% d5% d5% b5% d5% d5% d5% d5% b5% d5% d5% d5% b4% d5% d5% d5% b4% d5% d5%<br \/>\nDie Soziologin Lilit Avdalyan, stellt hierin Forschungsergebnisse, Methodiken und Schlussfolgerungen vor.<br \/>\nNach den Ergebnissen der Studie wurde eine rechtliche Analyse der Situation erstellt, die in den Bericht aufgenommen wurde. Die Verfasserin des Berichts, Helen Manaserjan, stellte den Bericht mit den Rechtsempfehlungen der Arbeitsgruppe vor.<br \/>\nDie Diskussionen und der Meinungsaustausch waren \u00fcberaus lebendig, was zeigt, dass das Problem f\u00fcr alle von gro\u00dfer Bedeutung ist.<br \/>\nInnerhalb von 6 Monaten hatte die Projektarbeitsgruppe alle ihre Aufgaben ordnungsgem\u00e4\u00df erf\u00fcllt.<br \/>\nAber die Arbeit wird fortgesetzt, und man kann sagen, dass der Prozess des Schutzes der Interessen der Arbeitnehmer sowohl f\u00fcr uns, als auch f\u00fcr die w\u00e4hrend des Projekts gegr\u00fcndete Gruppe zum Schutz von Arbeitnehmerrechten, erst beginnt.<br \/>\nUnsere Arbeitsgruppe ist bereit, mit staatlichen, nichtstaatlichen und internationalen Organisationen zusammenzuarbeiten, um die Rechte der Arbeitnehmer zu sch\u00fctzen.<br \/>\nDas Programm &#8222;Monitoring the rights of workers&#8220; wird im Rahmen des Unterprogramms des Projekts &#8220; Consortium Obligation&#8220; unter der Schirmherrschaft der armenischen Anwaltskammer mit finanzieller Unterst\u00fctzung der Europ\u00e4ischen Union durchgef\u00fchrt.<br \/>\nDie Kofinanzierung des Projekts wurde von der deutschen Sektion der IGFM \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Bela Shikarjan Pr\u00e4sident der armenischen Sektion der IGFM<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\">[\/fusion_text]<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; IGFM Armenien 6\/18\/19 Ergebnispr\u00e4sentation des EU-Subgrant Projekts \u201cMonitoring the protection of workers\u2019 rights\u201d, unterst\u00fctzt von der Deutschen Sektion der IGFM. 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