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Der ukrainische Journalist Ruslan Kotsaba wird am 31.01. erneut vor Gericht gestellt

Der ukrainische Journalist Ruslan Kotsaba wird am 31.01. erneut vor Gericht gestellt Der ukrainische Journalist und Pazifist Ruslan Kotsaba nahm heute, am 25. Januar, an einem Treffen mit Vertretern der IGFM und der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG) teil. (Foto: Von links nach rechts - Dr. C. Krusch-Grün, IGFM Deutschland, Ruslan Kotsaba, Dr. G. Lennert, DFG.) Ruslan Kotsaba wurde wegen "Behinderung der legitimen Aktivitäten der Streitkräfte der Ukraine" angeklagt und wegen seiner offenen Kritik und Weigerung, sich am Krieg in der Ostukraine zu beteiligen, Mehr lesen...

Homophobie in Russland salonfähig

„Schwuchteln ist der Zutritt verboten!“ Homophobie in Russland salonfähig Bildunterschrift 1: Schildtext: "Pidarasam wchod sapreschtschen", "Schwuchteln ist der Zutritt verboten." Aushang im Geschäft „Brot und Salz“, Moskau Quelle: IGFM Beim Anblick des Schildes im Schaufenster des exklusiven Naturprodukte Ladens „Brot und Salz“, auf der zentralen Moskauer Geschäftsstraße Twerskaja-Jamskaja 7, stockt einer deutschen Touristin der Atem. Ein menschenverachtendes Schild mit der Aufschrift „Schwuchteln ist der Zutritt verboten“ in einem Schaufenster auf einer elitären Einkaufsstraße Moskaus ist offenbar salonfähig und Mehr lesen...

Konferenz in Kiew: Human Rights Online & Ombuds–Einrichtungen in der Östlichen Partnerschaft und Russland

Konferenz in Kiew: Human Rights Online & Ombuds–Einrichtungen in der Östlichen Partnerschaft und Russland Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (ISHR) die zweite von drei Konferenzen ihres Projekts zur Unterstützung von Menschenrechts-Bloggern aus der Östlichen Partnerschaft und Russland in Kiew in der Ukraine. Unabhängigkeitsdenkmal der Ukraine auf dem Majdan Nesaleschnosti Die Themen der Konferenz beinhalteten das Blog-Forum für Aktivisten „Human Rights Online“ und die Strukturen der Ombudsleute in jedem Land der Östlichen Partnerschaft Mehr lesen...

Paradoxien am Tage Russlands

Paradoxien am Tage Russlands Am 12. Juni 2017 fielen zwei Ereignisse zusammen: der Tag Russlands und die Aktion der Stiftung zur Korruptionsbekämpfung (umgangssprachlich die Aleksej Nawalnij Stiftung). Auf beide haben sich die Regierungsbehörden intensiv vorbereitet. Für die Erste wurde eine Darstellung von historischen Ereignissen auf der zentralen Moskauer Twer-Haupstraße geplant. Sie wurde dafür in eine Fußgängerzone verwandelt, entlang wurden Essenstände für den Besucherstrom aufgestellt. Zweitere, die Versammlung von Protestanten gegen die Korruption, wurde entsprechend der Moskauer Stadtverwaltung unter politischen Vorbehalten Mehr lesen...

Final Workshop for Human Rights Online Bloggers held in Frankfurt

Final workshop for Human Rights Online bloggers held in Frankfurt 20 activists and bloggers from seven countries (Armenia, Azerbaijan, Belarus, Georgia, Moldova, Russia, and the Ukraine) visited the headquarters of the ISHR on Wednesday, December 7 through December 10th (International Day of Human Rights). National section leaders arrived with young representatives from their country to attend the workshops and the closing press conference.  The process of developing Human Rights Online was a cooperative effort between the German section and our Mehr lesen...

IGFM: Russland untergräbt Verfolgung von Kriegsverbrechern

IGFM: Russland untergräbt Verfolgung von Kriegsverbrechern USA sollen Internationalen Strafgerichtshof anerkennen Frankfurt (16. November 2016) – Wenige Stunden bevor der amtierende US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Barack Obama in Berlin eintrifft, hat Russlands Präsident Wladimir Putin dem Internationalen Strafgerichtshof die Mitwirkung entzogen. Aus diesem Anlass appelliert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) an die USA, den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag anzuerkennen und zu unterstützen. Es könne nicht sein, dass die Weltmacht USA dieses Gericht ignoriere. Russland und die USA würden sich damit Mehr lesen...

Russland: „Eine andere Arbeitsstelle gab es einfach nicht“

Russland: „Eine andere Arbeitsstelle gab es einfach nicht“ Wie der 20-jährige Anton Tumanow aus Kosmodemjansk in den Krieg gelangte und starb. Ein Bericht seiner Mutter. Übersetzung der IGFM eines Artikels der russischen Oppositionszeitung Nowaja Gaseta (Neue Zeitung) vom 3. September 2014: http://www.novayagazeta.ru/society/65075.html Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Autorin Elena Ratschewa und der Nowaja Gaseta. Der Sarg, in dem Anton Tumanow zu Hause eintraf, war verschlossen. "Dort gab es ein kleines Fensterchen, wenigstens das Gesicht konnte man Mehr lesen...

Profile: Dr. Ivan Kotlar, Chairman of the ISHR Section for Belarus

Ivan Ivanovich Kotlar, Chairman of the Board of ISHR Belarus He was born on June 15, 1944 in Bolotse village. Novogrudok district of the Grodno region. He is an ethnic Belarusian He graduated from Mogilev College of education from historic-geographical faculty (1964). He passed a Ph.D. defense (1984). He gained professor status in 2003. He has been working as professor of political science in Brest State University named after A.S. Pushkin starting 1997. Ivan Ivanovich gas made a contribution to the formation Mehr lesen...

Religionsdialog in Aserbaidschan

Religionsdialog in Aserbaidschan Auszug aus der Bonner Querschnitte  (Bonn, 20.09.2016) Thomas und Christine Schirrmacher haben in Aserbaidschan das Religionsministerium und Regierungsorganisationen im Bereich von Religionen und Kulturen, außerdem die Führer der unterschiedlichen islamischen Richtungen, das Oberhaupt der jüdischen Gemeinschaft und die Leitungen der offiziellen Konfessionen des Landes (orthodox, katholisch, lutherisch) besucht, um sich ein Bild von der Lage der Religionsfreiheit und dem Stand des Dialogs zwischen Islam, Judentum und Christentum zu machen. Daneben trafen sie sich mit den Vorsitzenden der wichtigsten Menschenrechtsorganisationen Mehr lesen...

Moldau, ein „gekapertes“ Land

Moldau, ein "gekapertes" Land Korruption und politisches Unvermögen haben das kleine Moldau in eine ernsthafte Bedrohung für den gesamten europäischen Kontinent verwandelt. Armenviertel Europas Dass Moldau ein bettelarmes Land ist, wissen wir „IGFMler“ seit seinem tiefen Fall nach dem Ende des kommunistischen Sowjetsystems. Innerhalb des Sowjetsystems war das winzige Moldau beispielsweise ein wichtiger Weinlieferant für die Sowjetunion, also für knapp ein Fünftel der Erdoberfläche. Moldau, nicht mal so groß wie Nordrhein-Westphalen, gehörte zu den wohlhabendsten Ländern der ehemaligen Sowjetrepubliken. Aber das Mehr lesen...

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